Oktober, 2012

Artikel vom Oktober, 2012

Japan: Wahl-Tweets verboten

Obwohl Japanisch die zweitaktivste Sprache in der Twitterwelt ist, ist das Twittern für die politischen Kandidaten des Landes während Wahlkampagnen verboten. Eine Gruppe junger Aktivisten versucht, diese Situation zu ändern.

Russland: Bringt ein Schneeballsystem die Opposition zu Fall?

Über der bevorstehenden Wahl des Koordinationsrats ziehen sich dunkle Wolken zusammen und die Hoffnung auf einen demokratischen Triumph der Protestbewegung könnte scheitern. Die Hauptschuld daran trägt Sergej Mawrodi, Gründer des...

Israel: “Diejenigen, die an Netanyahu glauben, haben Angst”

Saudi-Arabien: “Frauen ohne Begleitung haben keinen Zutritt” … in ein Restaurant

Uganda: Fertigmachen zum zweiten Anlauf von #Kony2012

Ich habe mich nicht sehr um den Lärm um #Kony2012 geschert, als er im März erstmals an die Oberfläche trat. Ich konnte mich nicht dazu aufraffen den Film zu gucken und diese Neuerscheinung...

Tschechische Republik: Roma leisten Widerstand gegen eine Räumung in Ostrava

In Přednádraží, einer kleinen Wohngegend in Ostrava, kam es in diesem Sommer zu intensiven Anstrengungen gegen eine gesetzeswidrige Räumung der überwiegenden Roma-Einwohner. Daniela Kantorova berichtet über die Geschcihte der Region...

Global Voices stellt neuen Advocacy-Direktor Hisham Almiraat vor

Wir freuen uns sehr bekanntgeben zu können, dass Hisham Almiraat Global Voices Advocacy als Direktor beigetreten ist. Hisham ist Langzeitmitglied der Global-Voices-Gemeinschaft. Er schreibt über Marokko, Nordafrika und Online-Redefreiheit. Er...

Burundi: Der erste demokratisch gewählte Präsident wird gefeiert

Jean Marie Ngendahayo schreibt [fr] über die relativ unbekannte Geschichte von Melchior Ndadaye [en], dem ersten demokratisch gewählten Präsidenten von Burundi, nachdem er 1993 die Wahl gewann. Ngendahayo erklärt, dass das was...

Angola: Kriegsüberreste werden zu Spielzeugen

“Soberano” Canhanga schreibt auf seinem Blog Mesu Ma Jikuka einen Kurzartikel [pt] über Kinder, die in Angola mit alten Panzern spielen.

Bangladesch: Die Risiken der YouTube-Sperre

Die Regierung Bangladeschs verbannte YouTube und seine vielen IPs mit ihm, die ebenfalls von anderen Google-Dienste genutzt werden. Viele Bangladescher und Bangladescherinnen können deshalb für über einen Monat nicht auf einige Google-Dienste zugreifen....