Artikel über Katastrophe

COVID-19-Tagebucheinträge aus Wuhan: Kollateralschaden

Ich hatte nicht vor, dieses Tagebuch 77 Tage lang zu schreiben. Schreiben ist wie ein Gespräch – ein Gespräch mit sich selbst und mit anderen.

COVID-19-Tagebucheinträge aus Wuhan: Wenn sich Tagebücher in Bürgerberichte verwandeln

"Im Laufe der Zeit sind Tagebücher wie Raupen, die sich in Schmetterlinge verwandeln."

COVID-19-Tagebucheinträge aus Wuhan: Wie sieht die Zukunft nach der Pandemie aus?

„Es ist ganz natürlich, dass wir uns glücklich fühlen, überlebt zu haben. Wie sieht es aber mit der Gesellschaft aus? Wird es mehr Respekt für Menschrechte und Menschenleben geben?”

COVID-19-Tagebucheinträge aus Wuhan: Ein Tag arrangierter Trauer

„Heute scheint die Sonne. Ich freue mich immer auf einen sonnigen Tag, wenn der Himmel bewölkt ist. Aber heute scheint das ironisch zu sein.“

COVID-19 Tagebucheinträge aus Wuhan: ‚Sie dürfen für zwei Stunden ins Freie gehen’

Jemand fragte mich: „Was ist das erste, was du tun willst, nachdem die Sperrung aufgehoben wurde?” Ich sagte: „Ich will am Fluss entlang gehen und laut schreien”

COVID-19 Tagebucheinträge aus Wuhan: ‚Die Menschen dürfen nicht frei um ihre Verwandten trauern. Wie repressiv ist das!’

„Nach dem Sturm müssen wir unser Leben wieder aufbauen, genauso wie diese verwüsteten Gebäude”

COVID-19 Tagebucheinträge aus Wuhan: ‚Man kann die Pandemie überleben, aber nicht die Furcht, den Hass und die Tyrannei’

Nach der Aufhebung der Sperre müsse alle Leute täglich ihren Status dem Grid-Kontrolleur und Gesundheits-Kodierungssystem melden, um Mobilität zu erhalten.

COVID-19-Tagebücher aus Wuhan: Von Mauern aus Glas umgeben

„Selbst wenn man den Mut hat, ist man von Wänden aus Glas umgeben. Man versucht sie zu durchbrechen, aber sie sind allgegenwärtig.”

COVID-19-Tagebuch aus Wuhan: Tribut für die Whistleblowerin Dr. Ai Fen

Es gibt noch Menschen, die den Mut haben zu sagen, was sie denken und wir schätzen diese Leute und versuchen unser Möglichstes, ihre Botschaft zu verbreiten.