· Juni, 2015

Artikel über Aktuelle Meldungen vom Juni, 2015

Schießerei in Hotelanlage in Sousse (Tunesien) fordert 28 Tote

Bewaffnete Männer eröffneten das Feuer auf Touristen in einer Strandanlage in Sousse (Tunesien). 28 Menschen wurden getötet, die meisten davon ausländische Touristen. Dies ist das zweite Attentat in nur vier...

Attentat auf schiitische Moschee in Kuwait: 24 Tote

Mindestens 24 Menschen wurden getötet, als ein IS Selbstmordattentäter sich in einer schiitischen Moschee in Kuwait in die Luft sprengte.

Verwässert der Kreml Russlands Recht auf Vergessenwerden?

Berichten zufolge hat der Kreml sich mit Yandex darüber verständigt, den Gesetzentwurf abzuschwächen, der dem RuNet ein Recht auf Vergessenwerden bescheren wird.

Russischer Gesetzgeber stimmt in erster Lesung für das Recht auf Vergessenwerden

Nur verschwindend wenige Abgeordnete stimmten gegen den neuen Gesetzentwurf, während die überwältigende Mehrheit des Parlaments für das "Recht auf Vergessenwerden" ist, das Suchmaschinen reguliert.

Mazedonien: Flüchtlingsaktivist beendet Hungerstreik

#SaudiCables decken auf, wie Saudi-Arabien den Aufstand 14. Februar in Bahrain wahrnahm

Wikileaks veröffentlichte die Saudi Cables, eine Sammlung geheimer Dokumente, die zeigen, wie sich die saudi-arabische Regierung in die Angelegenheiten Bahrains während des Aufstandes 2011 einmischte.

#SaudiCables: Was wir bislang über den Libanon erfahren konnten

Die #SaudiCables, die auf WikiLeaks veröffentlichten Dokumente aus Saudi-Arabien, decken bezüglich des Libanons Korruption, Bestechung und wiederholten moralischen Verfall auf.

Die neuesten WikiLeaks aus Saudi-Arabien: Iran steht im Zentrum der Diskussion

"Die #SaudiCables zeigen, wie überwältigend #SaudiArabien auf Angelegenheiten, die den #Iran und den schiitischen Islam betreffen, fixiert ist."

Die saudi-arabische Regierung will Bürger hindern, 500.000 zu WikiLeaks durchgesickerte Dokumente zu sehen

Die saudi-arabische Regierung ist nicht erfreut und hat sich mit der Anweisung an ihre Bürger gerichtet, die Dokumente zu ignorieren. Sie seien ein bösartiges Werk von "Feinden der Nation".

Tschad: Mahnwache für die 23 Opfer des Selbstmordattentats von Boko Haram