· Februar, 2015

Artikel über Aktuelle Meldungen vom Februar, 2015

ISIS-Kämpfer zerstören 3.000 Jahre alte Statuen im Museum in Mosul (Irak)

Kämpfer der Terrorgruppe ISIS wurden dabei gefilmt, wie sie mit Vorschlaghammer, Bohrer und Spitzhake bewaffnet, 3.000 Jahre alte archäologische Artefakte aus einem Museum in Mosul (Nordirak) unwiederbringlich zerstören.

Palästina trauert um die in Raqqa ermordete ISIS Gefangene Kayla Mueller

Mueller arbeitete von August bis September 2010 in Palästina am "gewaltfreien Widerstand gegen die Enteignung und Zerstörung palästinensischen Eigentums".

Die nigrische Jugend gibt sich nach Boko-Haram-Angriffen in Bosso und Diffa kämpferisch

Die ‘dreifach katastrophale’ Reaktion des japanischen Premierministers auf ISIS’ Lösegeldforderungen

Der Premierminister entsandte einen besonders Israel-befürwortenden Abgeordneten nach Jordanien, um der Krise Herr zu werden, und antwortete auf die Forderungen von ISIS während er vor einer israelischen Flagge stand.

Der kontroverse Tweet der Präsidentin Argentiniens während ihrer China-Reise

Die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner sorgte für positive und negative Reaktionen auf einen Tweet, den sie auf ihrem Twitter-Account während ihrer China-Reise veröffentlichte.

Jemens politischer Schwebezustand setzt sich mit al-Houthis ‘verfassungswidriger’ Erklärung fort

Während mit Feuerwerk die neue Erklärung gefeiert wird, finden andererorts gegnerische Demonstrationen statt. Der Jemen stemmt sich gegen eine neue Periode der Unsicherheit.

Der rätselhafte Tod des argentinischen Ermittlers, lässt erneut Fragen über das Bombenattentat von 1994 aufkommen

Laut Polizei, begann Nisman Selbstmord und das nur einige Stunden bevor er seine Anklage gegen Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner, präsentieren wollte. Nisman klagte Kirchner wegen Verschwörung mit dem Iran...

36 Tote nach Protesten gegen Präsident Kabila in der Demokratischen Republik Kongo

Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten gegen Kabilas Wahlreform haben in den letzten Tagen zu insgesamt 36 Toten geführt