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Warum ist Nairobi Afrikas erfolgreichster ICT-Hub?

Elvans Kidero erklärt die Geheimnisse hinter dem Erfolg von Nairobis ICT-Sektor in Afrika:

Where is Africa’s ICT hub? Is it South Africa, Nigeria or Nairobi, the capital of Kenya? By growth, it would have to be Nairobi, with my county’s ICT sector expected to grow by 15 per cent this year, compared to around 6 per cent for the economy as a whole.

Kenya and Nairobi – dubbed the “Silicon Savannah” – has boomed in recent years through international partnerships and home-grown products, the most famous being M-PESA the mobile money transfer service that has revolutionised financial transactions for hundreds of millions across the world. Innovation spaces such as iHub have helped spur growth for young tech entrepreneurs offering opportunities for co-working and incubation. Other products such as M-Farm, an app providing an online marketplace and real-time prices for agricultural buyers and sellers and iCow, an SMS-based service for farming information – just to name a few – have seen Nairobians’ technology spread far beyond city borders.

Only this month, in a real boost for Nairobi, IBM opened a new big data research centre in our city, underlining our new front-runner status. This body will assist in analysing big data, support the decongestion of traffic and improve accessibility and speeds for accessing information and services.

So why has Nairobi been growing so fast?

Wo ist Afrikas ICT-Hub? Ist es Südafrika, Nigeria oder Nairobi, die Hauptstadt Kenias? Gemessen am Wachstum würde es Nairobi sein. Die ICT-Branche meines Landes wächst in diesem Jahr wahrscheinlich um 15 Prozent, verglichen mit einer Wachstumsrate von 6 Prozent für die Gesamtwirtschaft.

Kenya und Nairobi – genannt: Silicon Savanne – haben in den letzten Jahren durch internationale Partnerschaften und eigene Produkte geboomt. Am bekanntesten ist wohl M-PESA, der mobile Service für Geldtransfers, der überall auf der Welt für hunderte Millionen Menschen die Abwicklung von finanziellen Transaktionen revolutioniert hat. Innovationsbereiche wie iHub haben geholfen, das Wachstum junger Technologieunternehmen anzuregen, indem ihnen die Möglichkeit zum Co-Working und zur ungestörten Entwicklung geboten worden ist. Ein anderes Produkt ist die Anwendung M-Farm, ein für die Käufer und Verkäufer landwirtschaftlicher Produkte geschaffener Onlinemarktplatz mit Echtzeitpreisen. Auch iCow gehört dazu, ein SMS-basierter Dienst mit Informationen für die Landwirtschaft. Es können nur wenige Beispiele genannt werden, aber sie machen deutlich, dass Nairobis technologische Bandbreite weit über die Grenzen der Stadt hinausreicht.

Noch in diesem Monat eröffnet IBM in unserer Stadt ein großes Big Data-Forschungszentrum. Dies unterstreicht unseren neuen Status als Vorreiter und gibt Nairobi nochmal so richtig Schub. Diese Institution wird bei der Analyse großer Datenmengen helfen, Engpässe im Datenverkehr verringern und sowohl den Zugang zu Informationen und Diensten als auch deren Geschwindigkeit verbessern.

Also, warum ist Narobi so schnell gewachsen?

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