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Die 53 Stimmen Zaires: Berühmte Gemälde aus Lubumbashi

Liese Van Der Watt, eine in London lebende Kunstschriftstellerin aus Südafrika, schreibt über 53 Stimmen aus Zaire, einer Ausstellung berühmter Gemälde aus Zaire, die derzeit in London zu sehen ist:

The exhibition was curated by Salimata Diop from the Africa Centre in London in cooperation with the Sulger-Buel Lovell gallery. It comprises 53 paintings by artists Louis Kalema, C. Mutombo, B. Ilunga, Ndaie, and Tshibumba Kanda Matulu, belonging to the Belgian collector Etienne Bol whose late father Victor Bol collected these works while spending time in Zaire in the 1970s.

The artists are all self-taught and the exhibition shows a series of works all executed in a style similar to what is sometimes called the Zaire School of Popular Painting. The most famous of this so-called school is probably Chéri Samba, who shot to fame after he was included in the Magiciens de la Terre (Magicians of Earth) show at the Pompidou in 1989. These works are painted on flour sack rather than canvas, often with a limited palette of poster paints and with thick brushes.

Die Ausstellung wird kuratiert von Salimata Diop vom Afrikanischen Zentrum in London in Kooperation mit der Sulger-Buel Lovell Gallerie. Sie besteht aus 53 Gemälden von den Künstlern Louis Kalema, C. Mutombo, B. Ilunga, Ndaie und Tshibumba Kanda Matulu, die dem belgischen Sammler Etienne Bol gehören, die er von seinem verstorbenen Vater Victor Bol geerbt hat, als dieser in den 70er Jahren in Zaire lebte und diese Werke sammelte.

Die Künstler sind Autodidakten, die sich das Malen selbst beigebracht haben. Die Ausstellung zeigt eine Reihe von Arbeiten, die alle einen ähnlichen Stil repräsentieren, der oft auch als Zaire School of Popular Painting bezeichnet wird. Der bekannteste Maler dieser sogenannten Schule ist wahrscheinlich Chéri Samba, der innerhalb kürzester Zeit populär wurde, nachdem er 1989 bei der Magiciens de la Terre-Show (Zauberer der Erde) am Pompidou auftrat. Diese Arbeiten werden auf Mehlsäcken anstatt auf Leinwänden gemalt, meistens mit einer begrenzten Palette an Plakatfarben und mit dicken Pinseln.

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