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Irans Evin-Gefängnis wird zum Park

Cartoonist Touka Neyestani’s take on the news. Image produced for ICHRI, and used with permission.

Wie der Cartoonist Touka Neyestani die Nachricht verarbeitet. Der für ICHRI angefertigte Cartoon wird mit freundlicher Genehmigung hier abgebildet.

Dieser Beitrag ist zuerst auf iranhumanrights.org erschienen und wird in Zusammenarbeit mit der Internationalen Kampagne für die Menschenrechte im Iran veröffentlicht.

Teherans Bürgermeister  Mohammad Bagher Ghalibaf sagte in der vergangenen Woche, dass die Teheraner Stadtverwaltung sich darauf vorbereitet hat, mit der iranischen Justiz zu verhandeln, um den im Nordwesten Teherans gelegenen Evin-Gefängniskomplex in einen öffentlichen Park umzuwandeln. Jahrzehntelang hat das berüchtigte Evin-Gefängnis zu den wichtigsten Einrichtungen des Iran gehört, in denen politische Gefangene inhaftiert, verhört, gefoltert und exekutiert worden sind. Einige der schlimmsten Zeugenberichte über Folterungen und erzwungene Geständnisse im Evin-Gefängnis stammen aus mindestens drei räumlich getrennten Stationen, die von Irans Ministerium für Geheimdienst und der iranischen Revolutionsgarde (IRGC) ohne Kontrolle durch die iranische Justiz betrieben worden sind.

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