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· August, 2014

Artikel vom Kurzmeldungen vom August, 2014

Digitale Rekonstruktion der Angkor Wat Tempel in Kambodscha

Der Smithsonian Channel hat auf Youtube ein Video veröffentlicht, das eine mit 3D-Bildtechnik erstellte digitale Rekonstruktion von Angkor Wat in Kambodscha zeigt. Angkor Wat (Tempelanlage) ist ein beliebtes Ziel für Touristen in Kambodscha. Es war die Hauptstadt des Khmer-Reichs im 12. Jahrhundert. Die Anlage ist auch ein wichtiges religiöses Monument, ein UNESCO-Weltkuturerbe und eine der wichtigsten archäologischen Stätten in Südostasien.

https://www.youtube.com/watch?v=G9plvrHnOLA&feature=youtu.be

Handel mit menschlichen Nieren in China

Ein aktuelles Gerichtsverfahren in der Provinz Jianxi enthüllte eine Insidergeschichte über Handel mit menschlichen Nieren in China. Charles Liu der englischsprachigen Nanfang.com untersuchte den örtlichen Enthüllungsbericht über den Betrieb dieses Untergrundgeschäfts.

… a 21 year-old man looking to prove to his family that he was financially independent. After learning from a QQ contact that he could earn RMB 25,000 for selling a kidney he decided to go to Nanchang.

… ein 21 Jahre alter Mann, der seiner Familie beweisen will, dass er finanziell unabhängig ist. Nachdem er von einem QQ-Kontakt erfuhr, dass er 25.000 Yuan (3.000 Euro) beim Verkauf einer Niere verdienen könne, beschloss er nach Nanchang zu gehen.

Journalisten wegen angeblicher Verunglimpfung eines Ministers in Madagaskar verhaftet

Zwei Journalisten der Tageszeitung Madagascar Matin wurden festgenommen und ins Gefängnis von Antanimora gebracht, das sich in Antananarivo, der Hauptstadt von Madagaskar, befindet. Heute morgen, am 23. Juli, wurden beide zur Kommission von Fiadanana für eine Anhörung vorgeladen. Solo Rajaonson, ein weiterer ortsansässiger Journalist, schrieb auf Facebook folgende Neuigkeiten auf Madagassisch:

Fahalalahan'ny fanaovan-gazety: ireo mpiara-miasa aminay, ny Talen'ny Famoahana ny gazety Madagascar Matin, Jean Luc Rahaga sy ny Tonian'ny fanoratana, Didier Ramanoelina dia nampidirana an-tranomaizina any Antanimora. Noho ny fitarainana momba ny fanalam-baraka ny Minisi-pirenena iray. Fiovàna sy fialàna amin'ny taloha hoy ianao?

Betreffs der neuesten Nachrichten zur Pressefreiheit in Madagaskar: Unsere Kollegen, der Produktionsmanager der Zeitung Madagascar Matin, Jean-Luc Rahaga, und sein Chefredakteur Didier Ramanoelina wurden im Gefängnis Antanimora in Antananarivo verhaftet. Das ist das Ergebnis einer Beschwerde der Verunglimpfung von Rivo Rakotovao, dem Minister für Transport und Industrie. Das ist wohl kaum ein Losbrechen von unserer jüngsten dunklen Vergangenheit?

 

Unersetzlich: Die persönliche Beziehung zwischen Lehrer und Schülern

Unter der Rubrik Bildungsbeziehungen teilt Luis María Llena León in dem Blog No hay mejor maestra que la vida [es] [Es gibt keinen besseren Lehrer als das Leben] seine Erfahrungen mit den Schülern eines spanischen Gymnasiums mit. Hier ist nun die Schlussfolgerung aus dem Gedankenaustausch zwischen einem Schüler und einem Kellner. Das Gespräch fand an dem Ort statt, wo das Ende des Schuljahres gefeiert worden ist:

No puedo añadir mucho más a las enseñanzas de aquel amable camarero. La educación se basa en una relación interpersonal; cuando esa relación fluye con facilidad y generosidad, la educación es más sencilla y fructífera; cuando hay dificultad en la relación, la hay en la educación. Mantengo una buena relación de amistad con algunos de los que fueron mis educadores y la mantengo, también, con algunos de quienes han sido mis alumnos a lo largo de todos estos años; todas enriquecen mi vida.

Den Einsichten des netten Kellners kann ich eigentlich nicht mehr besonders viel hinzufügen. Zwischenmenschliche Beziehungen sind die Basis jeder Bildung. Wenn sie leicht und großzügig vermittelt wird, ist Bildung einfacher und produktiver. Aber wenn die Beziehungen schwierig sind, ist Bildung problematisch. Zu einem meiner Lehrer bewahre ich ein gutes freundschaftliches Verhältnis und genauso halte ich es über die ganzen Jahre hinweg mit einigen von meinen Schülern. Sie alle bereichern mein Leben.

Lehrern kann es helfen, Luis María zu kontaktieren und seinen Tweets unter @luismariallena zu folgen.

Dieser Beitrag gehört zum neunten #LunesDeBlogsGV (Montagblogs bei Global Voices) vom 16. Juni 2014.

Deutscholympiade um den Titel des weltbesten Deutschschülers startet heute

Logo der internationalen Deutscholympiade (iDO), Verwendung genehmigt.

Logo der internationalen Deutscholympiade (iDO), Verwendung genehmigt.

Am Frankfurter Flughafen reisen heute junge Deutsch-Olympioniken aus aller Welt an. Sie haben sich von Afghanistan, Neuseeland, Kamerun, China, Rumänien, dem Iran und vielen anderen Ländern auf den Weg gemacht, um in den folgenden zwei Wochen ihre Deutschkenntnisse bei der Deutscholympiade des Goethe-Instituts unter Beweis zu stellen.

Es ist der weltweit größte Wettbewerb zur deutschen Sprache, der dieses Jahr vom 3. bis zum 16. August unter dem Motto “Deutsch öffnet Türen” in Frankfurt am Main stattfindet. Die rund hundert Schüler aus 49 Ländern aller fünf Kontinente sind zwischen 14 und 19 Jahre. Sie sind die Sieger nationaler Vorrunden der Goethe-Institute vor Ort und vertreten nun ihre Länder im Wettstreit in Deutschland. Begleitet werden sie dabei von ihren Deutschlehrern.

Die Aufgaben des Wettbewerbs sind die Erstellung und Illustration einer Wandzeitung und eine Präsentation. Neben den Sprachkenntnissen bewertet eine internationale Jury dabei auch die interkulturelle Kompetenz und die Teamfähigkeit der Teilnehmenden.

Das Rahmenprogramm sieht Stadtspaziergänge, Museumsbesuche, Ausflüge und Sportaktionen vor sowie einen „Jahrmarkt der Kulturen“. Bei Spieleabenden, Parties und Konzerten, unter anderem der Band Revolverheld, werden nicht nur Deutschkenntnisse vertieft, sondern neue Freundschaften geschlossen.

Von der Vorrunde in Rumänien hat das Goethe-Institut folgendes Video bei Youtube hochgeladen:

Die Heuchelei der Empörung gegen die Rechte von LGBT in Jamaika

Unangebrachte Bemerkungen eines jamaikanischen Sportkommentators, der “die Stimmung nach der Weltmeisterschaft mit seinen ‘Heil Hitler’-Rufen im staatlichen Fersehen dämpfte” brachten den Autor und Blogger Kei Miller dazu einen englischsprachigen Leserbrief zu schreiben, in dem er die Doppelmoral seiner Landsleute aufzeigte – empört über den Bezug auf Hitler, haben die meisten Jamaikaner keine Probleme damit “bequem in einer bigotten Zeit zu leben” wenn es um die Rechte von LGBT geht.

Aber Moment, könnten manche einwenden, ist das nicht ein Vergleich von Birnen und Äpfeln? Vielleicht, aber Miller meint, dass die beiden verglichen werden können:

The point of any comparison is never to make things equal. A thing is only equal to itself. My point really is…that it is interesting a widespread reaction against the historical REMINDER of bigotry, when there are other contemporary expressions of bigotry being tolerated and even celebrated.

Bei Vergleichen geht es nicht darum Dinge gleich zu machen. Dinge können nur sich selbst gleichen. Mir geht es darum… dass es interessant ist und eine weitverbreitete Reaktion auf die historische ERINNERUNG an Bigotterie, während es andere aktuelle Ausprägungen von Bigotterie gibt, die toleriert und sogar gefeiert werden.

Ein Dokumentarfilm, in dem Transsexuelle zu Wort kommen

Während Schwule und Lesben in Puerto Rico langsam mehr Akzeptanz erfahren, kann das für Transsexuelle nicht behauptet werden. Aus diesem Grund ist ein Film wie Mala Mala, ein Dokumentarfilm, in dem Transsexuelle frei ihre Geschichte erzählen, so wichtig. Der Film von Dan Sickles (@dan_sickles) und Antonio Santini wird in der offiziellen Auswahl beim Tribeca Film Festival gezeigt.

Eine der Personen, die für den Film interviewt wurden, ist Paxx Moll, ein Koch, der weiblich-zu-männlich transsexuell ist. In einem Artikel in La Respuesta spricht er mit E. J. Dávila darüber, wer er ist, seine Erfahrung damit, Teil der Dokumentation zu sein und über fehlende soziale und medizinische Orte für Transsexuelle in Puerto Rico, speziell für transsexuelle Männer.

Dies ist der Teaser zu Mala Mala, der in Puerto Rico in den kommenden Monaten anlaufen wird:

Indigene Büchereien als soziale Schauplätze

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Bibliothek der Nationalen Autonomen Universität von Mexico. Foto von Esparta über Flickr (CC BY 2.0).

“Eine Sache ist, dass Bücher die Neugierde der Leser befriedigen, und eine ganz andere ist, dass sie vielleicht die Identität ihrer Gemeinschaft widerspiegeln.” Der argentinische Bibliothekar Daniel Canosa hinterfragt die Rolle und Funktion der örtlichen Bibliotheken. Auf dem Infotecarios Netzwerk schreibt er:

Las bibliotecas indígenas, [deberían] generar conocimiento desde la participación local y comunitaria, ofrecer un modo de entendimiento, que es a la vez una manera de construir identidad. El tema es si lo que ofrece la biblioteca representa lo que cada comunidad sabe y conoce, si lo que construye el bibliotecario con su comunidad permite una genuina afinidad con la memoria histórica del pueblo. No se tratan de ideas nuevas, pero es necesario avanzar interpelando las mismas.
[…] Si las bibliotecas difunden la producción de la gente de su lugar de pertenencia, entonces no sólo las elites tendrán presencia en el mundo de la información.

Indigene Bibliotheken (sollten) Wissen durch örtliche und gemeinschaftliche Teilnahme schaffen, Zugang zu besserem Verständnis bieten, so dass mit der Zeit eine Identität aufgebaut wird. Worauf es ankommt, ist, dass Bibliotheken repräsentieren, was jede Gemeinschaft weiß, wenn das, was ein Bibliothekar mit seiner Gemeinschaft aufbaut, eine echte Zugehörigkeit mit dem historische Gedächtnis des Volkes erlaubt. Es geht nicht um neue Ideen, aber man sollte diese Ideen weiter hinterfragen.
[…] Wenn Bibliotheken die Erzeugnisse der Leute von ihren eigenen Orten verbreitet, dann sind die Eliten nicht die einzig Sichtbaren in der Informationswelt.

Der Autor unterstreicht die Tatsache, dass das Inbrandsetzen von Bibliotheken, wie es in der Vergangenheit passiert ist, die Erinnerungen von Völker und damit ihre Identität vernichtet. Er unterstreicht auch die Arbeit der kolumbianischen Grundbibliothek indiger Völker, kritisiert Veröffentlichungen des ecuadorianischen Verlages Abya Yala und nennt als Beispiel der “sozialen Eingliederung” die Eloísa Cartonera-Kooperative aus Argentinien.

Um mehr darüber zu lesen, gibt es Daniel Canosas persönlichen Blog auf Spanisch oder Kontakt zu ihm über LinkedIn.

Dieser Artikel ist Teil des 14. #LunesDeBlogsGV (Montagsblogs auf GV) am 4. August 2014.

Warum Netzneutralität für die Karibik wichtig ist

Denjenigen, die glauben, dass das Thema Netzneutralität sie nicht betrifft, stellt Activized, ein auf Englisch schreibender Blogger aus Trinidad, folgenden Zusammenhang her: Das Konzept, dass “alle Daten gleich geschaffen sind”, ist nicht so weit verbreitet, wie man vielleicht denkt:

Local telecommunications company Digicel announced that they were banning certain VoIP application services from their network…in an attempt to secure their bottomline – ensuring that users of the cellular phone service make calls using credit, not data. There’s only one problem with that – if I’m paying for my data, I should have the power to get the data that I want and use it how I want.

Das lokale Telekommunikationsunternehmen Digicel kündigte an, dass bestimmter VOIP-Anwendungen von ihrem Netzwerk verboten seien… in dem Versuch, ihren Profit zu schützen – so dass Nutzer des Mobilfunkdienstes ihre Anrufe auf ihre Minutenkonten und nicht ihr Datenkonto abgerechnet bekommen. Es gibt damit nur ein Problem – wenn ich für Datenverkehr bezahle, dann sollte ich das Recht haben, damit zu machen, was ich will.

Die Schönheit der Höhle von Lourdes

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Höhle von Lourdes. Foto mit freundlicher Genehmigung von Laura Schneider.

Die Höhle von Lourdes ist ein erstaunliches Gebilde, zu finden in Puerto Deseado [de] in der argentinischen Provinz Santa Cruz in Patagonien. Es ist ein majestätisches Heiligtum in [der Schlucht] Cañadón de las Bandurrias, die am Flecken Tellier beginnt und sich bis in die [wunderschöne Fjordlandschaft] Ría de Deseado erstreckt. Das ist die Gegend in der Laura Schneider [es] diesmal gewesen ist. In ihrem Blog [es] teilt sie die Erfahrungen ihrer Reise:

No tenía conocimiento de la Gruta de Lourdes hasta que viajé a Puerto Deseado, un lugar encerrado entre paredones de roca rodeado del silencio de la naturaleza o quizás del sonido que nos da la soledad y la fe. Miles y miles de personas visitan este lugar, tan alejado pero tan bello como natural. Mas alla de las peregrinaciones que se realizan, es un lindo lugar para recorrer sin necesidad de peregrinar.

Ich war mir der Höhle von Lourdes gar nicht bewusst, bevor ich nach Puerto Deseado kam, einem Ort zwischen Felsenwänden, nur umgeben von der Stille der Natur oder vielleicht von dem Klang, den uns die Einsamkeit oder der Glaube schenkt. Tausende von Leuten besuchen diese Gegend, so weit weg, ebenso schön wie natürlich. Jenseits der Pilgerströme ist es ein wunderschönes Ausflugsziel.

Laura kann man in ihrem Blog oder bei Twitter [es] folgen.

Dieser Beitrag gehört zur zehnten #LunesDeBlogsGV, (Montag der Blogs bei Global Voices) am 7. Juli 2014. 

Instagram als Marketinginstrument

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Instagram ist mehr als eine Fotoanwendung mit schlauen Filtern. Foto von Jonathan Chen via Flickr (CC BY-NC-SA 2.0).

Alle Links in diesem Artikel führen, soweit nicht anders gekennzeichnet, zu spanischsprachigen Webseiten.

Die Beraterin für Internet-Marketing, Elena Leukona, führt den Blog El Club del Marketing, wo sie “jedem Kleinunternehmer ohne Marketingabteilung die schnelle Welt des Internets zu verstehen (hilft)”. In ihrem letzten Blogeintrag teilt sie ihre Expertenmeinung über Instagram [en], das bildhafte soziale Netzwerk mit zunehmender Popularität und erklärt, wie Kleinunternehmer es für ihr Geschäft nutzen können:

Instagram no sólo puede ser útil para las grandes marcas, sino también para negocios locales que necesitan entrar en contacto con un determinado tipo de cliente al que no podrían acceder si no es a través de este tipo de medios sociales. Se trata de una herramienta muy visual que conecta a los usuarios con otros usuarios y con las marcas a través de imágenes y vídeos.

Instagram kann nicht nur für große Marken nützlich sein, sondern auch für lokal agierende Unternehmen, die nach einer spezifischen Kundenzielgruppe suchen, die sie ohne diese Art von sozialen Netzwerken kaum finden würde. Dies ist ein sehr visuell geprägtes Instrument, das durch Bilder und Videos Nutzer miteinander beziehungsweise Nutzer mit Marken verbindet. 

 
Wer sich laufend über aktuelle Marketingtrends informieren möchte, folgt Elena in ihrem spanischsprachigen Blog oder bei Twitter.
 
Dieser Beitrag gehört zum zehnten #LunesDeBlogsGV (Montag der Blogs bei Global Voices) am 7. Juli 2014.

Was wir mitnehmen

Tegucigalpa

Tegucigalpa, Honduras. Foto von chamo estudio via Flickr (CC BY-NC-SA 2.0).

Aus Tegucigalpa, der Hauptstadt von Honduras, erzählt uns Madame Gumbeaux von ihrer Absicht, in wenigen Wochen in die Vereinigten Staaten zurückzukehren. Man höre, was sie vermissen wird… und was nicht:

I will miss….
1. the guy on the motorbike who rides through the ‘hood twice a day, selling his mom's fresh tortillas. What could be better than hot-off-the-grill tortillas sold by a cute guy on a bike? […]
3. the sound of children everywhere. Honduras is a young country. Children playing ball, walking to and from school, calling out to one another is a constant in this place.
4. the abundance of fresh fruit and vegetables on sale on street corners and parked trucks all over the city and countryside. […]

I WON'T miss… […]
4. the loud music pouring out of every neighborhood, church, market, etc at any given hour, day or night. It may make Hondurans dance, but I get cranky when I am confronted with amplified music day and night.
5. the slooowwww service in almost every restaurant, supermarket, or store. No one, I mean no one, is in a hurry here. It's just so against my cultural upbringing.

Ich werde vermissen…
1. den Jungen auf dem Motorrad, der zweimal am Tag durch die Nachbarschaft gebraust ist, um die frischen Tortillas seiner Mutter zu verkaufen. Was könnte schöner sein als Tortillas-vom-heißen-Grill, verkauft von einem süßen Jungen auf dem Motorrad? […]
3. überall die Geräusche der Kinder. Honduras ist ein junges Land. Kinder spielen Ball, gehen zur Schule und wieder nach Hause, rufen sich gegenseitig etwas zu, völlig normal an diesem Ort. 
4. dieser Überfluss an frischem Obst und Gemüse, das an den Straßenecken und von geparkten LKWs herunter verkauft wird, überall in der Stadt und auf dem Lande. […]

Ich werde NICHT vermissen… […]
4. die laute Musik, die überall in der Nachbarschaft zu hören ist, die Kirche, der Wochenmarkt und so weiter, zu jeder denkbaren Stunde, Tag und Nacht. Honduras lässt es wahrscheinlich tanzen, aber ich werde noch ganz verschroben, wenn ich dieser elektronisch verstärkten Musik Tag und Nacht ausgeliefert bin.
5. der laaangsaaame Service in fast allen Restaurants, in den Supermärkten oder Geschäften. Niemand, ich betone niemand, ist hier in Eile. Das geht einfach dermaßen gegen meine kulturelle Prägung.