· Juni, 2015

Artikel über Protest vom Juni, 2015

Russische Aktivistinnen protestieren mit Stilettos und Hundehalsband gegen Sadisten-Gesetz

Das "Sadisten-Gesetz" ist Ende Mai in die Duma eingebracht worden. Es würde die Bedingungen ändern, unter denen Beamte Gewalt anwenden dürfen: vom einfachen Ungehorsam bis zum Ausbruch aus dem Gefängnis.

Mazedonien: Vor dem Parlament tritt Menschenrechtsaktivist für Flüchtlinge in den Hungerstreik

Die sich verschärfende Flüchtlingskrise hat jetzt auch die Länder im Südosten Europas erreicht. Nahezu täglich werden neue Fragen aufgeworfen. Als Reaktion auf die menschenfeindliche Behandlung von Flüchtlingen, die die Republik...

Russlands Trollfabrik vor Gericht zerren

Vor zwei Wochen hat eine Frau namens Ludmilla Sawtschuk bekannt gegeben, dass sie Russlands bekannteste Trollfabrik verklagt, die Internet Research Agency. Sie sagt, sie habe dort als verdeckte Reporterin gearbeitet.

Russland will Twitter erneut besiegt haben: Hier steht, was wirklich geschah

Russlands Zensur behauptet nicht zum ersten Mal, Twitter überzeugt zu haben, bestimmte Inhalte zu entfernen. Wie schon früher, ist auch Moskaus aktuelle Mitteilung, dass Twitter "32 Links entfernt" habe, unrichtig.

Selfie-Aktion fördert interreligiösen Dialog und ethnische Vielfalt in Myanmar

"Er ist ein Sikh und ich bin eine Muslima. Aber wir sind Freunde. Obwohl wir unterschiedlich sind, teilen wir unsere eigenen Meinungen und Überzeugungen, akzeptieren und respektieren unsere verschiedenen Identitäten."

Sind nach Bürgerprotesten in Burkina Faso und Burundi jetzt Niger und Togo an der Reihe?

Am 6. Juni gingen 20.000 Menschen in Niamey, Niger auf die Straße. Für die Proteste gibt es zahlreiche Gründe: Endemische Armut, schlechte Regierungsführung und eingeschränkte Meinungsfreiheit zählen zu den größten...

Bewegung für Flüchtlingsschutz sammelt sich

"Wir treten ein!" lautet die Kampagne der deutschen Menschenrechtsorganisation Pro Asyl, die Aktionen gegen Dublin III dokumentiert - einer Verordnung, nach der Flüchtlinge innerhalb von Europa abgeschoben werden können.

Diese Karten zeigen, wo kambodschanische Journalisten getötet und schikaniert worden sind

Das kambodschanische Zentrum für Menschenrechte hat ein Portal ins Leben gerufen, auf dem Menschenrechtsverletzungen an kambodschanischen Journalisten dokumentiert sind. Die Verfassung Kambodschas garantiert Meinungsfreiheit. Trotzdem werden Journalisten immer noch schikaniert...