· Mai, 2015

Artikel über Protest vom Mai, 2015

Russland programmiert “Vorhersagemodell” zur Überwachung von Protesten im Internet

Die neue russische Software ist angeblich in der Lage, Vorbereitungen für Proteste zu erkennen, bevor sie tatsächlich stattfinden. Außerdem könnte das Programm Informationen an staatliche Verfolgungsbehörden, Wissenschaftler und Staatsbedienstete weiterleiten.

Protestmarsch argentinischer Aktivisten am ‘Globalen Aktionstag gegen Monsanto’

In #Argentina werden jährlich 300 Millionen Liter Glyphosat auf 28 Millionen Hektar Ackerland und mehr als 10 Millionen Menschen gespritzt.

“Dies ist nicht unser Krieg”: Pakistaner wollen mit Saudis im Jemen nichts zu tun haben

"Wir sind jetzt eine gut informierte und politisch lebendige Nation und wir werden es unserer Regierung nicht gestatten, den Krieg der Anderen auszutragen."

Manga-Zeichner landete radioaktive Drohne auf der Residenz des japanischen Premierministers

Nein, wirklich. Yasuo Yamamoto wurde angezeigt, weil er Amtsgeschäfte behindert hat. Japans Netzbürger fanden schnell heraus, dass er ein Blog hat und eigene Mangas veröffentlicht, die einen verstörenden Charakter haben.

Protesten zum Trotz: Malaysia plant einen Mega-Staudamm, der zur Umsiedlung von 20.000 Einheimischen führen könnte

"Den Nutzen aus dem Bauprojekt haben andere als diejenigen, die in Baram leben und auf lange Sicht das Gute für Baram wollen."

Weiße Bänder erinnern an Menschen, die auf der Flucht nach Europa ums Leben kommen

Bangladesch: Ananta Bijoy Das, dritter liberaler Blogger in diesem Jahr ermordet

Ananta Bijoy Das setzte sich für kritisches Denken über Religion ein, womit er den Zorn islamistischer Hardliner in Bangladesch auf sich zog. Er wurde von einer Gruppe maskierter Angreifer mit...

Russlands unermüdliche Absurdisten

Alljährlich am 1. Mai veranstalten tausende Russen in einer Handvoll sibirischer Städte eine öffentliche Feier der Absurditäten, nämlich eine "Monstration".

Aufkommende Fragen nach Indonesiens Hinrichtung der Drogenschmuggler aus Australien, Brasilien und Nigeria

Debatten über die Todesstrafe, den "Krieg gegen Drogen" und die Möglichkeit, dass einige der Verurteilten unschuldig waren, dauern an.