· Januar, 2013

Artikel über Politik vom Januar, 2013

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Mursi hofiert Merkel während Unruhen in Ägypten weitergehen

31 Januar 2013

Ein manipuliertes Bild des ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi, der die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel küsst, verbreitete sich viral. Es zog den Spott der Netzbürger auf sich, die Mursi kritisierten, weil er ins Ausland reiste, während in seinem Land Unruhen toben. Im Internet haben die Ägypter das Bild schnell als unwahr abgetan, aber sie äußerten sich auch geringschätzig über Mursi und seine Politik.

Chinesen entschuldigen sich bei Tibetern

29 Januar 2013

Eine Facebookseite mit dem Namen “Chinese Apologize to Tibetans” [Chinesen entschuldigen sich bei Tibetern] wurde von einer Gruppe Auslandschinesen gegründet, um Informationen über die Menschenrechtssituation in Tibet zu sammeln.

Parallelen zwischen Religions- und Urheberrechtskriegen

26 Januar 2013

Rick Falkvinge, Gründer der Piratenpartei, reinterpretiert die Religionskriege, die Europa im 16. und 17. Jahrhundert verwüsteten [en], vor dem Hintergrund des aktuellen Konfliktes um Informationskontrolle durch erdrückende Gesetzgebung in Bezug auf Urheberrecht und Meinungsfreiheit: Bei den Religionskriegen ging es niemals um die Religion an sich. Es ging um die Macht...

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Nobelpreisträger Ramos-Horta wird als UN-Sonderbeauftragter für Guinea-Bissau ernannt

24 Januar 2013

Die Ernennung von José Ramos-Horta, Friedensnobelpreisträger und ehemaliger Präsident von Osttimor, als UN-Sonderbeauftragter bei dem Integrierten Büro der Vereinten Nationen für die Friedenskonsolidierung in Guinea-Bissau (UNIOGBIS) mag eine baldige Lösung für das politische Chaos, in dem Guinea-Bissau sich seit dem Putsch im April 2012 befindet, signalisieren.

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Neues palästinensisches Dorf Bab Al Shams in Ostjerusalem errichtet

15 Januar 2013

Als Teil der Widerstandsbewegung des palästinensischen Volkes errichtete eine Gruppe von etwa 250 Aktivisten ein neues Dorf mit dem Namen Bab al Shams, "Tor der Sonne", auf einem Stück besetzten Land in Ostjerusalem, das von den israelischen Behörden als "Area E1" bezeichnet wird. Trotz Räumungsanordnung der israelischen Armee planen die Aktivisten die Nacht in ihren Zelten zu verbringen.