· Januar, 2016

Artikel über Menschenrechte vom Januar, 2016

Erst das Erdbeben, nun die von Menschen ausgelöste Katastrophe: Nepal kommt nicht zur Ruhe

„Ich habe negative Gedanken. Aber wenn jeder um mich herum positiv denkt, nehme ich die Energie in mir auf, um positiv zu bleiben.”

Netzbürger-Report: Die unabhängigen Medien Syriens ins Rampenlicht bringen

Während Proteste in Äthiopien andauern, unterzeichnet Bahrain einen Vertrag über neuartige Hilfsmittel, die das Internet filtern. Zugleich sehen ecuadorianische Politiker Haftstrafen für kritische Tweets entgegen.

Das Jahr 2015 war ein Durchbruch für sexuelle Vielfalt

Die Gleichstellung der Ehe feierte dieses Jahr große Erfolge in Irland, Chile, Kolumbien und den USA, doch der Kampf um sexuelle Vielfalt geht für viele weiter.

Saudi-Arabien lässt Samar Badawi wegen Tweets für ihren inhaftierten Ehemann verhaften

Saudi-Arabien inhaftierte Berichten nach am 12. Januar 2016 die Menschenrechtsaktivistin Samar Badawi, da sie im Namen ihres inhaftierten Ehemanns, des bekannten Menschenrechtsanwalts Waleed Abulkhair, getwittert haben soll.

Digital Citizen 4.0: Sonderausgabe zu Technologie und Flüchtlingen

Digital Citizen ist ein zweiwöchentlicher Rückblick auf Nachrichten, Politik und Forschung zu Menschenrechten in der arabischen Welt.

Irans höchster Cyperspace-Rat hat seine Macht über politische Strategien des Internets konsolidiert

Irans oberster Führer kräftigt seine Position über die Internetpolitik durch den obersten Rat für Cyberspace. Dies könnte zu mehr Zensur und Kontrolle des Internets im Iran führen.

“Wir wissen immer noch nicht, wo Bassel ist”: Syrischer Webentwickler seit über 2 Monaten vermisst

Mehr als 37.000 Unterstützer(innen) fordern von den syrischen Behörden, Bassels Familie seinen Aufenthaltsort zu nennen und ihm seine Strafe zu erlassen. Wir rufen jetzt die Vereinten Nationen auf, in seinem...

Uruguays Verschwundene durch die Augen eines Fotografen betrachtet

Während der Militärdiktatur lebte Juan Urruzola 12 Jahre lang im Exil. Nach seiner Rückkehr machte er es zu seiner Mission, mit seinen Fotos an verschwundene Opfer der Diktatur zu erinnern.