· Juni, 2015

Artikel über Meinungsfreiheit vom Juni, 2015

Ein offizieller Besuch des amerikanischen Präsidenten in Äthiopien? Afrikaner rufen Obama zu: Tu es nicht!

Trotz der kürzlichen Parlamentswahlen, in denen auch noch das letzte Mandat der Opposition hinweggefegt worden ist, plant Barack Obama, Äthiopien zu besuchen.

Das Internet versiegt: Wie das Recht auf Vergessenwerden Russlands Suchmaschinen verändern könnte

Eine Webseite, die von russischen Werbetreibenden initiiert worden ist, fordert dazu auf, sich vorzustellen, wie russische Suchmaschinen im Jahre 2018 aussehen könnten, falls das Recht auf Vergessenwerden tatsächlich wirksam wird.

Einige Zeit nach dem goldenen Jubiläum der Afrikanischen Union: Ein Brief an den inhaftierten Blogger Natnael Feleke

"Ich denke an dein besonderes Schicksal und frage mich, wie viele von uns, die wir frei sind, weiterhin unseren Alltag durchleben, als gäbe es nichts zu verlieren."

Russischer Gesetzgeber stimmt in erster Lesung für das Recht auf Vergessenwerden

Nur verschwindend wenige Abgeordnete stimmten gegen den neuen Gesetzentwurf, während die überwältigende Mehrheit des Parlaments für das "Recht auf Vergessenwerden" ist, das Suchmaschinen reguliert.

Russland treibt Recht auf Vergessenwerden voran, obwohl die Internetbranche protestiert

Der Gesetzgeber besteht vehement darauf, neue gesetzliche Regelungen zu beschließen, die von Suchmaschinen in Russland verlangen, auf Wunsch von Nutzern Links und auf Suchergebnisse bezogene Inhalte zu löschen.

Infografik zeigt, Thailands Militärregime hat im vergangenen Jahr Hunderte wegen Regierungskritik inhaftiert

Advox-Gespräch zur Technik, Datenschutz und Sicherheit mit Tor

Was ist das Tor-Netzwerk? Wie funktioniert es? Die Global Voices-Redakteurin für den Iran, Mahsa Alimardani, spricht mit dem iranischen Tor-Entwickler Nima Fatemi und der Kommunikationsbeauftragten von Tor, Kate Krauss.

Russische Aktivistinnen protestieren mit Stilettos und Hundehalsband gegen Sadisten-Gesetz

Das "Sadisten-Gesetz" ist Ende Mai in die Duma eingebracht worden. Es würde die Bedingungen ändern, unter denen Beamte Gewalt anwenden dürfen: vom einfachen Ungehorsam bis zum Ausbruch aus dem Gefängnis.

Der Iran verurteilt Atena Faraghdani wegen Karikaturen zu 12,5 Jahren Gefängnis

Ein Revolutionsgericht in Teheran hat Künstlerin und Bürgerrechtlerin Atena Faraghdani wegen der Veröffentlichung von Karikaturen und Regierungskritik auf Facebook zu 12,5 Jahren Gefängnis verurteilt.

Russlands Trollfabrik vor Gericht zerren

Vor zwei Wochen hat eine Frau namens Ludmilla Sawtschuk bekannt gegeben, dass sie Russlands bekannteste Trollfabrik verklagt, die Internet Research Agency. Sie sagt, sie habe dort als verdeckte Reporterin gearbeitet.