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Nina Schöpf · Mai, 2015

E-Mail Nina Schöpf

Neueste Artikel von Nina Schöpf vom Mai, 2015

21 Mai 2015

Digital Citizen 2.9

GV Advocacy

Digital Citizen ist eine vierzehntägliche Rundschau zu Nachrichten, Politik und Studien zu Menschenrechten und Technologie in der arabischen Welt.

16 Mai 2015

Der äthiopische Blogger Atnaf Berahane: Jung, mutig und im Gefängnis

GV Advocacy

Die Leidenschaft dieses 26-jährigen äthiopischen Bloggers für Meinungsfreiheit brachte ihn ins Gefängnis.

15 Mai 2015

Bangladesch: Ananta Bijoy Das, dritter liberaler Blogger in diesem Jahr ermordet

GV Advocacy

Ananta Bijoy Das setzte sich für kritisches Denken über Religion ein, womit er den Zorn islamistischer Hardliner in Bangladesch auf sich zog. Er wurde von einer Gruppe maskierter Angreifer mit...

10 Mai 2015

“Der langsame Tod der Auslandskorrespondenten”, Interview mit der französischen Journalistin Anaïs Renevier

Anaïs Renevier verlässt den Libanon, nachdem sie einige Jahre von dort berichtet hat. Ihr Blogpost über die schlechten Arbeitsbedingungen, die Auslandskorrespondenten in der heutigen Medienlandschaft ertragen müssen, hat viele angesprochen.

5 Mai 2015

Pakistan: Der lebensgefährliche Kampf gegen Kinderlähmung

"Laut Medienberichten haben seit 2012 mehr als 60 Menschen im Rahmen der Anti-Polio-Kampagne in Pakistan ihr Leben verloren."

4 Mai 2015

Welttag der Pressefreiheit: Iraker trauern um den Journalisten Ammar Al Shahbander

GV Advocacy

Iraker trauerten am Welttag der Pressefreiheit um den Journalisten Ammar Al Shahbander, der in Bagdad durch eine Autobombe ums Leben gekommen ist. Zu dem Anschlag bekannte sich der sogenannte IS.

Trotz geringer Internetnutzung blockiert Burundi Viber und WhatsApp

GV Advocacy

Weniger als zwei Prozent der 10,2 Millionen Einwohner Burundis nutzen das Internet. Trotzdem hat die Regierung in dieser Woche inmitten von Demonstrationen den Zugang zu Viber und WhatsApp blockiert.

3 Mai 2015

Äthiopien: Wie Bloggen von der Politik als Geisel gehalten wird

GV Advocacy

"Warum gibt es nur einen einzigen, noch dazu schlecht funktionierenden Internetdienstanbieter für die 90 Millionen Menschen in Äthiopien? Wir wissen, dass wir diese Frage besser keinen Amtsträgern stellen sollten."