Monica Seemann

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Neueste Artikel von Monica Seemann

Brasilianer sorgen sich um Meinungsfreiheit an staatlichen Universitäten

"Konservative Einstellungen innerhalb des Staatsapparats sind immer mehr auf dem Vormarsch und das ist sehr, sehr gefährlich."

Bildung gegen alle Widerstände: Wie eine junge Mutter aus Afghanistan die sozialen Medien im Sturm eroberte

„In zwanzig Jahren wird sich dieses Kind das Bild in einem besseren Afghanistan ansehen.“

Guatemalas höchstes Gericht stimmt für Rückkehr eines UN-Kommissars

"Die Augen der Welt sollten auf Guatemala gerichtet sein während dieses Schlüsselmoments in seiner Gesichte."

Frauen in Brasilien protestieren gegen führenden Präsidentschaftskandidaten Jair Bolsonaro

"Es geht auch darum, wie wir als Frauen uns mit Politik beschäftigen und sie neu erfinden"

Argentinien zählt die Stunden bis zur Abstimmung über die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen

"Wenn der Gesetzentwurf nicht angenommen wird, dann sind alle Abgeordneten, die dagegen gestimmt haben, für diese Folter und die eventuellen Todesfälle verantwortlich."

Nicaraguas Regierung geht weiter gegen Demonstranten vor und die Bevölkerung gedenkt der Toten

"Eins ist jetzt schon klar: Die Jugend wird nie wieder die selbe sein. Wir werden die Orte, an denen das Massaker stattfand, nie wieder mit den selben Augen sehen."

Demonstranten und Journalisten in Nicaragua online und auf der Straße bedroht

Journalisten werden angegriffen und ihre Ausrüstung wird gestohlen. Die WLAN-Netzwerknamen von Nicaraguanern werden gehackt.

Foto-Essay: Staatenlos in der ehemaligen Sowjetrepublik Georgien

"Eine Staatsangehörgkeit ist alles, was ich brauche, um die Wunde des Nicht-Dazugehörens zu heilen."

‚Sie schlugen mich jeden Tag mit einem Stromkabel. Sie schlugen meinen Kopf gegen die Wand.’

Lensa ist eine von vielen Hausangestellten, die im Rahmen der berüchtigten „Kafala“, eines speziellen Systems der Bürgschaft, im Libanon unter schwierigen Bedingungen leben und arbeiten müssen.

Die Entführung von ecuadorianischen Journalisten zeigt, dass der Friedensprozess in Kolumbien noch lange nicht abgeschlossen ist

"Eine stille, traurige Nachtwache... sehr emotional. Heute Nacht kamen wir Journalisten und Freunde der drei entführten Kollegen auf dem Plaza Grande zusammen."