Kathrin Wolters

Freelance translator of technical texts from English to German (http://kw-translations.com), with B.A. in “Translation Studies for Information Technologies”.

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Neueste Artikel von Kathrin Wolters

‘Wir wollen leben': Tausende erleiden Hunger und Durst im besetzten Yarmouk in Syrien

Einst lebten hier 160.000 palästinensische Flüchtlinge. Heute befinden sich noch 18.000 Menschen im besetzten Yarmouk. Das Regime hat die Wasserversorgung unterbrochen. Im Internet wird jetzt auf die Notlage aufmerksam gemacht.

Vor 10 Jahren erschien der erste “Global Voices”-Beitrag

Vor 10 Jahren erschien der erste Beitrag auf der "Global Voices"-Webseite. Hiermit beginnen die Feierlichkeiten zu unserem zehnjährigen Jubiläum am 11. Dezember!

Russlands Rosenkrieg

Nach dem tödlichen Feuer in Odessa und monatelangen Spannungen zwischen Moskau und Kiew ist es keine Überraschung, dass das ein Weltkriegsdenkmal zu einem wichtigen Austragungsort russischer Politik geworden ist.

Ein russischer Datengulag für amerikanische soziale Netzwerke?

Ein Moskauer Stadtrat wirbt für eine Gesetzgebung, nach der alle sozialen Netzwerke ihre persönlichen Nutzerdaten in Servern auf russischem Boden speichern müssten.

Wie Russen die Internetzensur überlisten

Russische Internetaktivisten haben ein ausgeklügeltes System zur Umgehung von Zensur entwickelt, das Kremlin-treuen Webseiten und den Zensoren das Leben schwer machen könnte.

Geht es noch öffentlicher als über Twitter?

Welche ethischen Bedenken gibt es bei der Veröffentlichung von Tweets ohne Erlaubnis? Ein BuzzFeed-Artikel über sexuelle Nötigung sorgt für Diskussionen im Twitterversium.

Russlands Kampf um die Oscar-Nacht

Channel One sagt die Liveübertragung der Oscars in Russland ab und beschneidet bei der Ausstrahlung Jared Letos Rede - was steckt dahinter?

Ecuador auf Liste der Länder mit abnehmender Pressefreiheit

Aufruf “Sichtwechsel”: Die andere Seite Afrikas

“Delphin-Heiratsantrag” auf den Philippinen verärgert Tierschutzaktivisten

Für viele Filipinos hatte die Idee einen Delphin für einen Heiratsantrag einzusetzen nichts mit Romantik zu tun. Umweltschützer sahen darin stattdessen unmoralische und grausame Tierquälerei.