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Black in Tokyo: Ein Dokumentarfilm über das Leben in Japan

black in japan

Ein Screenshot aus Black in Tokyo (YouTube-Video).

Ein Kurzdokumentarfilm von 2017 wirft einen Blick auf das Leben der schwarzen Einwohner Tokios. Unter der Regie des nigerianisch-amerikanischen Künstlers Amarachi Nwosu begleitet der Film fünf Menschen unterschiedlichster Herkunft – von Westafrika bis Amerika – und berichtet von den verschiedenen kulturellen Herausforderungen und Möglichkeiten eines Lebens in Tokio. Zu den in der Doku begleiteten Personen gehören ein Barbershop-Besitzer, ein Künstler, ein DJ und ein Soldat der US Air Force, der unmittelbar außerhalb von Tokio stationiert ist.

Mein Debüt-Dokumentarfilm Black in Tokyo feierte soeben Premiere auf @thefader über meine Plattform @MelaninUnscript ! Schaut ihn euch unten an… https://t.co/yr0rGO5wew.

Die befragten Personen sprechen über ihre Beweggründe, in Tokio zu leben und darüber, was es bedeutet, in Japan schwarz zu sein. Der Dokumentarfilm ist die erste Veröffentlichung in einer Reihe von Filmen von Nwosu, Melanin Unscripted, die darauf abzielt, „die komplexen Identitäten zu enthüllen, die normalerweise nicht in den Mainstream-Medien abgebildet werden“.

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