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Wie sich eine junge kenianische Ärztin in die Medizin verliebt hat

Dr. Claire Kinuthia, eine junge kenianische Ärztin und Bloggerin, schreibt über ihre Liebe zur Medizin:

How it all began.

Medicine found me when I was about 6 or 7 years old. I have a particularly vivid memory of hearing my dad get up in the middle of the night to go attend to an emergency in the hospital. Dad was already a hero in my little beating heart but that night, lying in bed imagining what he’d been called to do and how many lives he’s get to save, he was elevated to superhero status. I remember trying hard to stay awake and wait for him to tell me all about his “adventures”. Sadly, sleep won that battle. However, the seed had been sown and I always knew I’d be a doctor one day, a superhero who saved lives

Wie alles begann.

Die Medizin trat in mein Leben als ich ungefähr sechs oder sieben Jahre alt war. Besonders lebhaft erinnere ich mich an meinen Vater, den ich hörte, wie er mitten in der Nacht aufstand, um zu einem Notfall ins Krankenhaus zu fahren. Bereits in meinem kleinen klopfenden Herzen war Papa ein Held. Aber in dieser Nacht, als ich im Bett lag und mir vorstellte, warum er zu diesem Notfall gerufen worden ist und wie viele Leben er bei seiner Ankunft rettet, habe ich ihn in den Status eines Superhelden erhoben. Ich weiß noch, wie schwer es mir fiel wach zu bleiben und auf seine Rückkehr zu warten. Er sollte mir sofort alles über seine Abenteuer erzählen. Leider gewann der Schlaf diesen Kampf. Wie auch immer, die Saat ist aufgegangen und ich habe immer gewusst: Eines Tages bin ich Ärztin. Eine Superheldin, die Leben rettet.

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