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Mexiko im Labyrinth seiner Einsamkeit

15,000 people marched in downtown Mexico City against the disappearance of 43 students from Ayotzinapa. Photo taken on 8 October 2014 by Enrique Perez Huerta. Copyright: Demotix

Demonstration in Mexico City für die 43 vermissten Studenten aus Ayotzinapa. Foto von Enrique Perez Huerta. 8. Oktober 2014. Copyright Demotix.

Seit Beginn seiner Amtszeit Ende 2012 steht Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto für ein Land auf dem Weg nach vorn. Mit Unterstützung der Opposition konnte die Regierung Strukturreformen durchführen. Das Verschwinden von 43 Studenten im Bundesstaat Guerrero rückte jedoch die Sicherheitskrise des Landes wieder ins Licht der Öffentlichkeit und führte dazu, dass die Strategie der Regierung und die Haltung der internationalen Gemeinschaft gegenüber Menschenrechtsverletzungen in Frage gestellt wird.

Miguel Guevara, Mitglied von Global Voices, schrieb in seinem Beitrag für den Blog des Harvard Kennedy School Review mit dem Titel Mexikos Einsamkeit: Unser Kampf gegen Drogen ist noch lange nicht vorbei:

Today, high-ranking US officials have not voiced concerns over the deteriorating events in Mexico since September 26th. The US response to human rights violations around the globe – including the recent events in Iguala – should be unambiguous and consistent. Silence is tantamount to complicity.

Heute haben hochrangige US-Politiker nicht ihre Sorge über die schlimmen Ereignisse seit dem 26. September kundgetan. Die Antwort der USA auf Menschenrechtsverletzungen in aller Welt – dazu gehören auch die aktuellen Ereignisse in Iguala – sollte eindeutig und einheitlich sein. Schweigen ist gleichbedeutend mit Komplizenschaft.

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