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Deutsche Digitale Bibliothek öffnet Tür zu Kultur und Wissenschaft

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Logo der DDB, zur allgemeinen Nutzung.

Am 31. März wurde die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) freigeschaltet, in der jeder kostenlos online nach Büchern, Bildern und anderen Dokumenten suchen kann.

Sie wird von Bund, Ländern und Kommunen finanziert und von einem Kompetenznetzwerk beteiligter Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen getragen. Bislang haben sich knapp 2.100 Institutionen registriert, um ihre Bestände einzubringen. Das Portal wird kontinuierlich erweitert und soll bis zu 30.000 Partner gewinnen.

Ausgeklügelte Suchfunktionen und die “zentrale Zugänglichkeit” der DDB verbessern Recherchemöglichkeiten in Forschung, Lehre und Wirtschaft. In einer Rede anlässlich der Präsentation der ersten Vollversion erklärt die Kulturstaatsministerin Monika Grütters:

Im Gegensatz zu manchen kommerziellen Anbietern […] folgen die Angebote der DDB nicht dem Streben nach den größten Klickzahlen, sondern allein ihrer Qualität und Relevanz für das Bemühen, den Bürgerinnen und Bürgern auch im Netz einen authentischen und umfassenden Zugang zu unserem kulturellen Erbe zu eröffnen.

Es gehe auch darum, die “digitale Souveränität” zu wahren, so twittert die DDB:

Denn die DDB versteht sich als Beitrag zu einer demokratischen Wissensgemeinschaft:

Dahinter steht der Gedanke, dass Demokratie aktive Mitwirkung benötigt – und dafür Identifikation und Transparenz, also Information.

Ein Twitternutzer kommentiert:

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