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Schnee im Iran: 500.000 ohne Strom, Gas und Wasser

Schnee in Māzandarān. Quelle: Mehr News Agency. Fotograf: Pejman Marzi.

Schnee in Māzandarān. Quelle: Mehr News Agency. Fotograf: Pejman Marzi.

Nach einem starken Schneesturm letztes Wochenende in den nördlichen Provinzen des Iran Gilan und Māzandarān sind Berichten zufolge 500.000 Menschen ohne Strom, Gas und Wasser in ihren Dörfern abgeschnitten von der Außenwelt.
Ein örtlicher Beamter sprach vom schlimmsten Schneefall der letzten 50 Jahre [en]. Tausende wurden gerettet und in Notunterkünfte oder Krankenhäuser gebracht.

ZA1-1RA twitterte:

Ich sorge mich nicht um meine Familie, sie haben genug Reis für einige Monate.

Farshad Faryabi twitterte:

Der schwedische Außenminister Carl Bildt ist gerade zu Besuch im Iran. Er wird jetzt nicht nach Schweden zurückkehren, denn es schneit weiter im Iran.

Soheila Sadegh twitterte:

Eine Schule in Gilan stürzte unter den Schneemassen ein.

Maysam Bizar twitterte:

Der Preis für eine Flasche Wasser stieg während des Schneetreibens um das Vierfache. Wenn wir nicht einmal selber Mitgefühl mit uns haben, was erwarten wir dann von unseren Feinden?

Mozdeh A twitterte:

Was für die anderen ein Segen, ist für uns ein Fluch.

Saham Borghani teilte letzte Monat am 10. Januar ein Foto von einer Tasse Tee im Schnee.

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